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11.03.10 |
Leverkusen |
Stadthalle Hitdorf
Beginn 20 Uhr
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12.03.10 |
Illingen
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Illipse
Beginn 20 Uhr
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13.03.10 |
Alsfeld
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Stadthalle
Beginn 20 Uhr
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14.03.10 |
Münster
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Jovel
Beginn 19 Uhr
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15.03.10 |
Eisleben
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Landesbühne Sachsen-Anhalt
Beginn 20 Uhr
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17.03.10 |
Balingen
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Loft
Beginn 20 Uhr
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18.03.10 |
Augsburg
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Parktheater Göggingen
Beginn 19:30 Uhr
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19.03.10 |
Neustadt an der Aisch
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Neustadthalle am Schloss
Beginn 20 Uhr
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20.03.10 |
Garching
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Bürgerhaus
Beginn 20 Uhr
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Presseinfo Irish Heartbeat 2010 [PDF]
Mit Kieran Jordan präsentiert das Irish Heartbeat eine der führenden Persönlichkeiten der irischen Stepp Szene. Sie hat sich sowohl in Irland als auch den USA einen hervorragenden Ruf ertanzt und etliche Wettbewerbe gewonnen. Sie verbindet traditionelle Techniken mit modernen Elementen. Explosive wie subtile Einlagen werden mit witzigen Gesten und überraschenden Einfällen choreographiert. Dazu kommen wohl durchdachte „Body-Mind“ Bewegungen. Führende irische Gruppen wie Solas oder Sharon Shannon schwören auf sie. Beim Irish Heartbeat Festival werden alle drei Gruppen die Ehre haben für Kieran aufzuspielen.
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DVD
Secrets of the Sole: Irish Dance Steps and Stories
with Kieran Jordan
Featuring Kevin Doyle and Aidan Vaughan
Release date: 2008 / Region Code: all / Running time: 66 minutes

Kaum hat man die ersten Töne der Paul McKenna Band gehört, spürt man sofort die geballte Energie, die ihre Musik antreibt. Die Tradition ist mal wieder eine großartige Triebfeder, die in diesem Fall bis zum Anschlag angespannt wurde und die fünf jungen Musiker nach vorne schnellen lässt. Diese Band ist auf dem Sprung. Auf dem Sprung in eine aufregende Zukunft, weil sie eine aufregende Musik spielt.
Es gibt in der keltischen Szene eine ganze Menge an guten Bands mit einer Frontfrau als Sängerin und auch Kollektive mit begnadeten Instrumentalisten sind keine Seltenheit. Doch schon eine ganze Weile hat kein starker Singer/Songwriter eine aufregende Band um sich geschart. Paul McKenna ist der Leitwolf eines Rudels junger Musiker, die hungrig nach aufregenden Arrangements sind. Junge Wölfe sind nun mal dafür bekannt, sich ein eigenes Revier erkämpfen zu müssen und so auch die Paul McKenna Band. Von Schottland aus setzen sie zu einem Sprung nach Irland an und verbinden die Musik beider Länder zu einer sehr stimmigen Fusion. Dazu kommen noch die Lieder aus Pauls eigener Feder, die den Sound der Band um eine leicht poppige Note erweitern. Junge Wölfe sind bekanntlich ganz schön verspielt und die Lebensfreude der fünf Jungs wird so richtig tierisch, wenn es um schnelle Instrumentals geht. Sie drehen die guten alten Jigs & Reels durch einen musikalischen Fleischwolf und servieren sie in einer pikant gewürzten Art. Man kommt dem Paul McKenna Sound schnell auf den Geschmack und kann davon dann nicht genug haben.
Mit dem Teufelsgeiger Ruairidh McMillan hat die Band den aktuellen „BBC young trad musician of the year“ in den Reihen. Der virtuose Flötenspieler James MacKenzie ist sein kongenialer Partner in der Melodieführung. Die Rhythmusgruppe wird durch den dynamischen Bouzoukispieler David McNee und den impulsiven Percussionisten Ewan Baird vervollständigt. Das aktuelle Album der Band „Between two words“ hat ausgezeichnete Rezensionen erhalten und die Band hat sich seit ihrem Debüt im Jahre 2006 auf dem europäischen Konzert Circuit immer mehr in den Vordergrund gespielt.
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Aktuelle CD: BETWEEN TWO WORLDS (2009)

Wegelagerer und Gesetzeslose werden in Irland Rapparees genannt. Die Bezeichnung hat auf jeden Fall eine positive Note, denn gemeint sind Gesellen à la Robin Hood, die es den Reichen nehmen und den Armen geben. Aber erst nachdem sie sie einen erheblichen Teil der Beute verspielt und vertrunken haben. Gemäß ihrem Bandnamen agieren die fünf jungen Iren als musikalische Freibeuter, die gleich einige Stile plündern und diese Mischung den Fans freigiebig zum Besten geben. So wird die irische Tradition z.B. mit rockig punkigen Elementen durchsetzt und auch eine Portion eigenes Singer/Songwriting ist mit von der Partie. Die Rapparees spielen mit einer unglaublichen Energie, Frische und Begeisterung auf, ohne dabei Eleganz und Leichtigkeit zu verlieren. Wenn eine Band das Zeug hat, eine Art unplugged Nachfolger der berühmt berüchtigten Pogues oder Toss the Feathers zu werden, dann sind es die Rapparees.
Zumindest sind die irischen Medien dieser Meinung, die der Band eine große Zukunft vorhersagen. Dass die Rapparees eine glaubwürdige Fusion aus Alt und Neu schaffen, kann man daran ablesen, dass sowohl Mainstream als auch Folk Magazine gleichermaßen voll des Lobes sind. Ihre Art aufzuspielen wird gerne als „rough und ready“ beschrieben. Das spricht einfach für sich und bedarf keiner weiteren Übersetzung.
Die Band spielt so ziemlich alles an Instrumenten, die einen typisch irischen Sound ausmachen wie Banjo, Fiddle, Bodhran, Bouzouki, Gitarren und E-Bass. Zudem sind alle fünf exzellente Sänger, die obendrein bestens harmonieren und mit geballt vokaler Wucht mitreißend klingen. Also genau die musikalischen Zutaten, welche die Iren bei ihren wilden Feten rund um den St. Patrick’s Day so sehr lieben.
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Aktuelle CD: Clarity (2008)

Die irische Folkszene verfügt über viele vorzügliche Sängerinnen, aber dass eine Sängerin auch meisterlich ein Instrument beherrscht, ist schon eher selten. Shannon Heaton ist eines dieser Multitalente. Sie hat eine samtig weiche Stimme, die einen Kritiker zu dem Vergleich mit einer leckeren Schokopraline hingerissen hat.
Wie eine Praline auf der Zunge zergeht, so geht einem Shannons Stimme unter die Haut und man möchte einfach immer mehr davon haben.
Schokolade löst bekanntlich Glücksgefühle aus und so auch Musik.
Beim Gesang spielt die Atmung eine große Rolle und ist ebenfalls für die Qualität des Flötenspiels entscheidend. Wer einen beseelten Atem hat, der wird auch eine Querflöte leidenschaftlich spielen können. Also haben Matt und Shannon Heaton sowohl lebensfrohe Jigs & Reels als auch besinnliche Slow Airs im Repertoire. Sie haben sich einen Namen sowohl als Interpreten von traditionellen Tunes als auch Komponisten von neuen Melodien gemacht, die an die Tradition nahtlos anknüpfen. Ihre Tunes werden inzwischen von vielen anderen Stars der keltischen Musikszene gespielt wie z.B. der Battlefield Band und sind im Songbook „Oil for the chain“ publiziert.
Im Gegensatz zu der sonst aus einer Metall-Legierung gefertigten Querflöte ist in Irland die alte Form einer Holzquerflöte zu finden, wie sie in Europa im 18 Jahrhundert üblich war. Shannon spielt diese altehrwürdige Form der Holzquerflöte, die in Irland gerne als „timber flute“ bezeichnet wird. Und wenn man bei dem Vergleich mit einer Praline bleiben darf, dann gehört natürlich eine edle Praline in eine entsprechend schöne Verpackung. Analog dazu wäre dies das dekorative Gitarren und Bouzouki Spiel von Matt.
Von filigranem „Finger-Picking“ bis zum energischen „Strumming“ hat Matt alle Finessen drauf, die man von einem beschlagenen Gitarristen erwarten kann.
Das Duo hat schon ein halbes Dutzend CDs eingespielt und erfreut sich sowohl in Irland als auch den USA und Kanada großer Aufmerksamkeit. Dürfen wir zum Schluss einen begeisterten Journalisten zitieren? “These two are magic. . .whether it be a driving reel or a gorgeous song, these two can do it all.”
Bei diesem Duo kommen die Liebhaber von Irish Folk pur ganz und gar auf ihre Kosten.
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Matt & Shannon Heaton und Kieran Jordan
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Aktuelle CD: Lovers' Well (2009)
Das Festival wird präsentiert von:
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